1996

 

Gestern beim Start up

Eine fantastische Idee, ein-40 m²-Büro mit 2 PCs, eine zur Werkstatt …


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2000

 

Auf ins neue Jahrtausend

Ein 30köpfiges Team bezog im November die heutige Niederlassung von ...

 

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Am Weg zur Kapazitätsverdoppelung

Die Standorterweiterung unseres

Firmensitzes ist in der finalen Runde …

 

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2017 - am Weg zur Kapazitätsverdoppelung

Die Standorterweiterung unseres Firmensitzes in Pochendorf ist in der finalen Runde …

Es wird bereits fleißig am Innenausbau gearbeitet. Sofern wir die noch anstehenden Außenarbeiten dank holdem Wettergott ungehindert fertigstellen können,

steht dem für Juni/Juli 2017 geplanten Einzug nichts dagegen.

 

Mit dieser Maßnahme der Kapazitätsverdoppelung wollen wir unsere Marktposition im Bereich der automatisierten Montage- und Prüftechnik kontinuierlich weiter ausbauen.

In Zahlen ausgedrückt und ausgehend vom 2016er Betriebsergebnis planen wir eine jährliche Wachstumsrate von 5 %.

Dabei setzen wir auf nachhaltige Partnerschaften in Kunden- und Lieferantenkreisen. Und in erster Linie auf gesunde, zufriedene und motivierte MitarbeiterInnen,

deren Anzahl wir bis 2025 auf 130 Personen aufstocken wollen.

 

Mit Stichtag 15. März 2017 beschäftigen wir 90 MitarbeiterInnen, darunter 8 Lehrlinge in den Bereichen Konstruktion und Mechatronik.

2016 - 20 Jahre Maschinenbau-Erfahrung

Mut und unternehmerisches Gefühl führten zu einer erfolgreichen wirtschaftlichen Realität …

Dankbarkeit und Euphorie waren wohl die überwiegenden Emotionen in unserem Jubiläumsjahr.

Dankbarkeit für das Erreichte und das dabei Erfahrene. Dankbarkeit für 20 fabelhafte Jahre voller intensiver Begegnungen, für 20 fabelhafte Jahre mit einem Sack

voller Erinnerungen ...

Erinnerungen, die wir nun schriftlich in einer Chronik zusammengefasst haben.

 

In Euphorie versetzte uns der Kauf des 7000 m² großen Nachbargrundstückes und die anschließende Detailplanung des dft-Technikums in Form einer großzügigen

neuen Produktionshalle mit Lagerfläche und viel neuer Bürofläche für zukünftige Denk- und Entwicklungsarbeit.

 

 

 

 

 

 

 

In Euphorie versetzte uns der Start der Baggerarbeiten Anfang September, der offizielle Spatenstich am 28. September (mehr dazu im Events-Bereich unserer Webseite)

und natürlich der zügige Baufortschritt.

 

Bei den Berufserlebnistagen am 3. und 4. November in Kirchdorf suchten wir euphorisch nach jungen Durchblickern für unseren Lehrlingsnachwuchs

und eine Woche darauf wurden wir zum 2. Mal als vorbildlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet (mehr dazu im Events-Bereich unserer Webseite).

 

Dankbar und zufrieden blicken wir auf eine erfolgreiche Betriebsleistung und auf immer wiederkehrende Kunden in unserem technischen

Kompetenzbereich der automatisierten Montage- und Prüfanlagen und freuen uns mit tollen 85 MitarbeiterInnen - davon seit September nun 8 Lehrlinge -

auf ein fabelhaftes Jahr 2017, in dem es laut Forecasts viel zu tun gibt.

 

Wir packen es an. Und stehen dabei für Lösungen mit Wert …

 

Auf ins neue Jahrtausend … 2000 bis 2015

2000 - auf ins neue Jahrtausend ...

Ein 30köpfiges Team bezog im November die heutige Niederlassung von dft in Pochendorf 67 mit 2.500 m² Produktionsfläche.

Mit der Patentierung von technischen Lösungen für diffizile Abdichtsituation offizialisierte dft ihre Kompetenz im Bereich der Dichtheitsprüfung.

 

2001 - das Jahr der Auszeichnungen ...

Der 2. Platz beim Jungunternehmerwettbewerb des Landes Oberösterreich wurde mit dem Titel „Aufsteiger des Jahres in Oberösterreich“ bei der Wahl der Austrian Leading Companies

des Wirtschaftsblatts (in Kooperation mit PWC und KSV 1870) noch getoppt.

Und last but not least erzielte dft Platz 9 beim Jungunternehmerwettbewerb der Wirtschaftszeitschrift Gewinn – von österreichweit 2300 Einreichungen.

 

2002 bis 2005 – komplexe Großanlagen und neue Technologien ...

Die Kooperation mit dem international tätigen Maschinen- und Anlagenbauer teamtechnik aus Freiberg lancierte dft in den Bereich des Großanlagenbaus.

In gemeinsamer Arbeit entstand eine vollautomatische Linie zur Montage und Prüfung eines LKW-Fußbremsmoduls aus mehr als 120 Einzelteilen …

 

Mit der Lieferung dieser Anlage im Frühjahr 2003 manifestierte sich nachhaltig die freundschaftliche wie fach- und sozialkompetente

(Kunden)Beziehung mit dem Haus Knorr Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH in Aldersbach.

 

2004 eroberte dft die Medizintechnik und baute für die Greiner Bio-One GmbH in Kremsmünster eine vollautomatische Montage- und Prüfanlage im Rundtaktprinzip

für ein weltweit neuartiges Sicherheits-Blutabnahmesystem, den sog. Tip Guard.

 

2005 erweiterte dft ihren Kundenbereich um die Beschlägeindustrie und ihren Kompetenzbereich in Sachen Dichtheitsprüfung:

mit der Lieferung einer komplexen Sonderanlage zur Montage und Prüfung eines Dämpfers für Schubladeneinzüge, die mit integrierter Heliumdichtheitsprüfung realisiert wurde.

 

2006 – 10 Jahre dft ...

Freitag, 5. Mai 2006, 13 Uhr - Tag der offenen Tür bei dft.

Gefeiert wurde das 10jährige Firmenjubiläum.

Mit KundInnen, GeschäftspartnerInnen, FreundInnen, NachbarInnen … und vor allem im Kreis der 34köpfigen dft-Familie samt ihren Angehörigen.

240 Gäste gaben dft an diesem Tag die Ehre …

 

Zur Begrüßung informierten Jürgen Prenninger und Wolfgang Überwimmer über angestrebte Unternehmensziele, wie die Verdoppelung des MitarbeiterInnenstandes bis zum Jahr 2011,

die gestartete Bearbeitung der Märkte Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien, die technologische Weiterentwicklung der Prüfstandsbau-Kompetenz,

die Investition in einen modernen Bürozubau uvm.

 

Und es gab ein klares Statement zum Erfolgsrezept von dft:

Gespür für den Kunden, Flexibilität, Wissensvorsprung und ausgiebige persönliche Beratung und Begleitung bei der eigentlichen kundenspezifischen Anlagenentwicklung.

Dabei im Team an einem Strang ziehen, zusammenhalten und Verständnis füreinander haben. Fehler als Entwicklungspotential anerkennen und mit ganz viel Spaß bei der Arbeit sein …


Im Jubiläumsjahr punktete dft erstmals als Generalunternehmer beim Kunden Knorr Bremse:

mit dem Bau einer komplexen Großanlage für eine neue Generation LKW-Fußbremsmodul.

Die Herstellung und Auslieferung einer teilautomatisierten Montage- und Prüflinie für ein Treibstoffregelungssystem (Kunde automotive Zulieferindustrie)

war mit Sicherheit die gebührende technologische Herausforderung im 10. Jahr des Firmenbestehens.

 

2007 bis 2010 – modulare Anlagen und internationale Märkte ...

Mit dem Startschuss zum „Projekt Maulwurf“ startete 2007 die Ära der Anlagen-Standardisierungen und modularen Bauweisen.

Parallel zu diesem umfassenden Entwicklungsvorhaben legte dft eine erfolgreiche EN ISO 9001:2000-Zertifizierung hin, die Urkunde wurde am 28. August 2007 ausgestellt.

 

2008 verließen die erste Anlage auf modularem Montagegrundsystem wie auch die erste Anlage in LEAN-Ausführung das Werk in Kremsmünster.

Zur Montage und Prüfung eines PKW-Sicherheitsbauteils und eines Abgasnachbehandlungssystems.

 

                       2009 - aus  Maulwurf wurde APTUS für Lösungen in Serie …

                       Am 25. Juni 2009 wurde APTUS, das modulare Montagegrundsystem made by dft offiziell aus der Taufe gehoben.

                       In Anwesenheit von 200 Gästen aus Kunden-, Geschäftspartner und Freundeskreisen.

 

Der Name APTUS kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „genau angepasst, genau geeignet“.

Zur Namensfindung wurde das dft-Team eingeladen, die drei besten Vorschläge wurden prämiert. Natürlich wurde APTUS in Folge auch markenrechtlich geschützt.

 

„dft hat den Begriff Prozessfähigkeit neu definiert …“

Dieser Satz krönte die emotionale Ansprache des APTUS-Taufpaten Manfred Gerdes von der Knorr Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH aus Aldersbach.

 

APTUS und LEAN, zwei Bauweisen von dft für die nachhaltige Eroberung der automotiven Zulieferindustrie …

 

Im Oktober 2009 eine Überraschung …

Aus einer spontanen Einreichung beim ALC-Award (Wirtschaftsblatt, PWC und KSV 1870) erwuchs der Titel „Austrian Leading Company“ – Platz 1 „im goldenen Mittelbau“ von OÖ.

 

2010 - dft goes international ...

Die erste Großanlage zur Montage- und Prüfung einer geregelten Ölpumpe verließ das Kremsmünsterer Werk in Richtung China.

MHI Holland (Mitsubishi) platzierte den ersten Auftrag für eine Montage- und Prüfanlage zur Turbolader-Fertigung.

Mit dem Bau einer Montage- und Prüfanlage für ein Wasseraufbereitungs-Filtersystem fasste dft Fuß im Bereich der Umweltschutztechnologie.

Als Einstieg zum geplanten Bürogebäude-Neubau wurden im Herbst das Außengelände der Firma neu gestaltet und die Parkflächen erweitert.

 

2011 bis 2015 – Neubau, 15 Jahre dft, LEAN und Verteilergetriebe …

Mit Spatenstich am 19. Jänner 2011 startete der Bau des neuen 350 m² großen Bürogebäudes.

Bereits im August wurden die neuen Räumlichkeiten bezogen.

 

Gemeinsam feiern …, gemeinsam malen …

Am 9. September 2011  feierte das Team von dft mit 270 Gästen das 15jährige Firmenbestehen und den Einzug in das neue Bürogebäude.

 

„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit …“, im Sinne dieses Zitats von Ludwig Hevesi (Inschrift über dem Eingang der Wiener Secession) wurden von den Gästen zwei Bilder gestaltet.

Die beiden Kunstwerke wuchsen kontinuierlich Schicht für Schicht, die Acrylfarben hinterließen Spuren an Händen, Kleidern, Schuhen und sogar in Gesichtern …

Die beiden Bilder repräsentieren seitdem 15 erfolgreiche Jahre dft … Schicht für Schicht gewachsen.

 

Im selben Jahr exportierte dft erstmals nach Kanada – eine Montage- und Prüflinie für Ölpumpen. Auf APTUS-Grundmontagesystem.

Die fertig gestellte MHI Holland-Anlage (Montage- und Prüflinie für Turbolader) wurde ausgeliefert. Eine Zweitanlage war bereits in Arbeit.

 

Zusätzliche Montagefläche und ein neues Materiallager wurden aus dem Ausbau von 500 m² Lagerfläche erzielt.

Ein guter Einstieg ins neue Jahr …

 

2012 und 2013 - die LEAN-Jahre in der Unternehmensgeschichte …

Lösungen im (Kunden)Takt und Schulterschrittbreite.

Die weiterentwickelte Kompetenz im LEAN-Anlagenbau führte 2012 zur ersten Lieferung an die Robert Bosch AG in Budweis:

eine Montage- und Prüflinie für ein Abgasnachbehandlungssystem.

Kunde IXETIC (seit 2014 beim Magna-Konzern) beauftragte dft 2012 mit dem Bau einer Ölpumpen-Montageanlage auf einer eigens zu entwickelnden Plattform.

 

Die LEAN-Kompetenz von überzeugte 2013 auch den internationalen Magna-Konzern:

Mit einer Montage- und Prüfanlage für Verteilergetriebe hielt dft erfolgreich Einzug in den technologischen Bereich der Getriebemontagen.

 

2014 und 2015 – vom Glück schmieden und viva México …

Der ersten Kundenzufriedenheitsanalyse im Sommer 2013 folgte 2014 die nächste Etappe:

Ziel war die Note „Ausgezeichnet“ in Sachen Termintreue und Reklamationsbearbeitung.

 

Mit dem neuerlichen Bekenntnis zum Kundenausbau im Kernkompetenzbereich wurde Mexiko als neuer Markt ins Auge gefasst und ab Februar 2014 von Grund auf bearbeitet.

Der erste Erfolg zeichnete sich mit der Auslieferung einer Montage- und Prüfanlage für Getriebeölpumpen ab.

 

Mit 83 MitarbeiterInnen und der Weichenstellung für eine Kapazitätsverdoppelung ließ dft das Jahr 2015 hinter sich …

Bei der alljährlichen Informationsrunde für alle MitarbeiterInnen fassten die beiden Geschäftsführer am 18. Dezember die Ziele für das neue Jahr zusammen,

darunter die bauliche Erweiterung von Büro und Montagehalle und das feierliche Begehen des 20jährigen Firmenjubiläums u. a. mit einer neuen Werbelinie.

 

Gemeinsam auf ins dritte Jahrzehnt des Firmenbestehens …

 

Unsere Geschichte von 1996 bis 2015 hier auf einen Blick.

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Gestern beim Start up … 1996 bis 1999

1996 - Gründungsidee …

Eine fantastische Idee, ein 40-m²-Büro mit 2 PCs, eine zur Werkstatt umfunktionierte Garage.

Mit 200.000,-- SCHILLINGEN Investment starteten Jürgen Prenninger und Wolfgang Überwimmer am 1. März 1996 ihre OEG mit Firmensitz in 4553 Schlierbach Nr. 247.

Die Eintragung im Firmenbuch fand 2 Wochen vorher, am 19. Februar 1996 statt.

Ein Datum, das sich wohl auf Dauer in den Herzen der beiden eingebrannt hat.

Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik hatten es den beiden Gründern angetan.

Der Plan war, Produktdesigner auf dem Weg von der Entwurfszeichnung zur technischen Produktionsfähigkeit und Serienreife zu begleiten.

Die „Design Form Technik – Prenninger  & Überwimmer OEG“ war geboren.

Doch dann …  Auf einmal trudelten von umliegenden Industrieunternehmen Anfragen nach Lösungen für nicht alltägliche und neuartige Montageaufgaben herein.

Aufgaben, die beim gelernten Werkzeugmacher Jürgen Prenninger und beim gelernten Maschinenschlosser Wolfgang Überwimmer die Leidenschaft für den Maschinenbau weckten

und die, um ehrlich zu sein, auch wirtschaftlich sehr recht kamen.

 

1997 - die ersten Kunden, der erste Mitarbeiter …

Für die Fa. Ortner in Loosdorf wurde ein Schamottebrecher-Prototyp konstruiert und in der Schlierbacher Garage gebaut.

Der nächste Auftrag über die Sonderkonstruktion einer Aluminiumprofil-Bearbeitungsmaschine für den Fensterhersteller Internorm in Traun führte zum ersten Mitarbeiter:

am 8. 9. 1997 wurde Christian Markgraber eingestellt, er ist heute – 2016 – bei dft als Vertriebstechniker tätig.

„Wir brauchen mehr Platz, denn was wir konstruieren, das wollen wir auch bauen …“

Die Standortentscheidung fiel für ein Mietobjekt in der Kremsegger Straße Nr. 15 in Kremsmünster. Der Umzug war im September abgeschlossen.

Dort in der Kremsegger Straße entstand die erste Anlage für die Automobilindustrie:

eine Entgratstation für BMW-Ölverteilerplatten wurde für die TCG Unitech AG in Kirchdorf konstruiert und gebaut.

 

1998 - GmbH-Gründung und Einstieg in Automatisierungs- und Prüftechnik …

Der endgültige Grundstein für die dft in ihrer heutigen Form wurde mit der GmbH-Gründung im Jänner gelegt.

Die offizielle Eintragung in das Firmenbuch erfolgte am 21. 1. 1998, das eigentliche Gründungsdatum der GmbH (GmbH-Vertrag) war der 10. 12. 1997.

Aus Design Form Technik wurde kurz und „technisch knackig“ DFT …

Technologisch war 1998 das Jahr des Einstiegs in die Automatisierungs- und Prüftechnik:

Das mittlerweile 8köpfige Team konstruierte und baute die erste Roboterzelle.

In enger Zusammenarbeit mit Firma BRP Rotax aus Gunskirchen entstand der Prototyp einer Universal-Dichtheitsprüfanlage für Druckgussteile.

Heute vertrauen renommierte Motoren- und Druckgussteilehersteller auf die Nachfolger dieses 1998er Prototypen der DPM 60 Universal-Dichtheitsprüfanlage.

Als unabhängige Prüfzelle oder als integrierten Anlagenprüfplatz made by dft.

Parallel zum maschinellen Konzept wuchsen Ideen zur technischen Abhandlung diffiziler Abdichtsituationen …

 

1999 - alles aus einer Hand ...

So lautete der erste Imageslogan des Hauses dft.

Mittlerweile auf 21 MitarbeiterInnen angewachsen, startete für das Unternehmen die Ära des Rundtaktanlagenbaus.

Die TCG Unitech AG als Lieferant für Ericson-Handyteile suchte einen Maschinenbau-Kooperationspartner.

Dank des Vertrauens der TCG in die Kompetenz des jungen Teams entstand eine neue Generation Rundtaktanlagen für die mechanische Bearbeitung

und komplette Vermessung der Magnesium-Druckgussteile für die Handyrahmen aus dem Hause Ericson.

Bis Ende 2001 belieferte dft seinen Kirchdorfer Kunden mit 11 Stück dieser Rundtakter, die im Übrigen weibliche Vornamen trugen –

die Namen der jeweiligen Ericson-Handytypen (Mona, Marianne, Roxette und Marilyn).

 

Vom Zusammenhalt der Kraniche …

 

Jedes Jahr im Oktober überfliegen die Jungfernkraniche die höchsten Gipfeln des Himalayas.

Zu tausenden zieht diese kleinste Kranichart wie alle Zugvögel vom Norden zum Überwintern in den Süden.

Zur Zeit des Umzuges kann die Temperatur über den 8000ern des Himalayas schon weit unter den Gefrierpunkt bis auf -30° C fallen.

Zusätzlich dazu verringert sich der Sauerstoffgehalt der Luft um bis zu 70 %.

Die unglaublich anstrengende Reise wäre für einzelne Kraniche unmöglich zu bewerkstelligen …

 

Deswegen überfliegen die Kraniche die Himalaya-Gipfel in einer strukturierten V-Formation.

Wo im Schwarm jeder Kranich seine Aufgabe zu leisten hat.

Jeder einzelne „im Ausmaß seiner Rolle“ Verantwortung für alle anderen im Schwarm übernimmt.

 

In dieser V-Formation nutzen die Kraniche gekonnt den von den Flügelschlägen „des Vordermannes“  erzeugten Aufwind.

Für den einzelnen Kranich reduziert sich dadurch die für den Flug benötigte Körperenergie. So macht die Struktur der V-Formation die Reise für alle Kraniche im Team bewältigbar.

Auch wenn der einzelne Kranich sehr klein ist, behält er im Team seine große individuelle Würde und erreicht sein (Lebens)Ziel.

 

Klar ist, dass die Anführer des Schwarms die größte Energie aufzubringen haben.

Dafür müssen sie regelmäßig rotieren … eine verantwortungsvolle, herausfordernde und sehr anstrengende Aufgabe.

Doch zugleich belebend, bewegend, schön … wie es Führungsaufgaben halt sind.

 

In Japan ist der Kranich das Symbol für ein langes und gesundes Leben.

Dem schließen wir uns an. Und ergänzen um Zusammenhalt, Stärke, Harmonie.

 

… für Lösungen mit Wert

 

Was wir beim Kranich falten gelernt haben …

In der traditionellen japanischen Kunst des Origami ist der Kranich die elementare Form, die alle Kinder zu falten lernen.

Für unsere neue Werbelinie haben wir uns das Falten von Kranichen angelernt.

Und sind dabei auf viele Parallelen zu unserem Unternehmertum gestoßen …

 

Die Ausgangsbasis im Origami ist immer ein exakt quadratisch zugeschnittenes Papier …

Im übertragenen Sinn die exakte unternehmerische Basis, die klare Gründungsidee.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim ersten Versuch haben wir gleich mal in die falsche Richtung gefaltet ...

Von oben nach unten statt von unten nach oben.

Nach erfolgtem Start up unseres Unternehmens im Jahr 1996 mussten wir gleich mal die Richtung wechseln.

Wir haben daraus gelernt, unsere Fehler zu kultivieren.

Stillere Zeiten nutzen wir ganz bewusst für das Managen von Veränderungen und Wissen.

Dabei legen wir Wert auf eine gemeinsame Geschwindigkeit. Und auf eine klare Sicht.

Dafür halten wir auch noch auf der Zielgeraden an. Was sich bisher immer gelohnt hat.

Beim Weiterfalten gings exakt nach Vorlage …

Genaue Strukturen schaffen Ordnung.

Detaillierte Abläufe resultieren in Qualität.

 

Unsere technischen Lösungen entstehen zuerst in unseren Köpfen.

Konsequent und verlässlich stellen wir uns den individuellen Herausforderungen unserer Kunden.

Erkennen und anerkennen Erfordernisse, erfüllen Anforderungen und sind bestrebt, Maßstäbe im Trend der Zeit und in einem ausgewogenen Verhältnis von Qualität

und Wirtschaftlichkeit zu setzen.

 

Der fertige Kranich …

Das fertige Ganze ist immer ein Erfolg.

Ein Erfolg, über den wir uns freuen und den wir feiern. Den wir reflektieren und evaluieren.

 

                                Dazu haben wir 2013 eine besondere Form der Kundenzufriedenheitsanalyse eingeführt:

                                „Maßstäbe setzen zum Glück schmieden“

                                Wir anerkennen jedes Feedback und jeden Verbesserungsvorschlag als Quelle für Wertschöpfung und (Weiter)Entwicklung.

                                So wie der traditionelle Glaube in Japan besagt, dass du für dein Glück mindestens 1000 Kraniche falten musst …

 

An dieser Stelle ein Dankeschön unseren KundInnen und partnerschaftlichen NetzwerkerInnen für ihre Impulse und Anmerkungen, mit deren Hilfe wir

weiterlernen und weiterkommen …

 

Impressum

Haftungsausschluss

 

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